Unser eigenes Minigewächshaus

 
 
 

Die Sonne scheint, der Frühling ist da… Und doch ist es noch ein wenig zu früh, gleich im Freien auszusäen, denn in den Nächten ist es oft noch frostig! Wer ein Gewächshaus sein eigen nennt, kann natürlich gleich fröhlich drauf los gärtnern, aber wer keins hat? Der bastelt sich eins! Geht ganz leicht, die Kinder können den Großteil der Handgriffe übernehmen und kostet fast nichts – typisch Upcycling-Projekt eben.

Dafür haben wir Klopapierrollen und durchsichtige Plastikbehälter (vom Vogerlsalat z.B.) gesammelt. Die Rollen in die Hälfte schneiden, das werden die Töpfchen. Die Löcher am Boden der Plastikbehälter werden mit Klebeband zugeklebt. Dann die Töpfchen (unten offen) in die Plastikbehälter stellen und mit torffreier Anzuchterde füllen.

Dann je einen Samen (wir haben Zucchini-, Tomaten- und Sonnenblumensamen von Reinsaat genommen) platzieren und ein bisschen in die Erde drücken. Vorsichtig Befeuchten.

Danach haben wir noch Beschriftungen gestaltet und auf den Deckel geklebt. Fertig!

Das Mini-Gewächshäuschen kommt an ein sonniges Plätzchen und wird gut feucht gehalten. Dann kann das ungeduldige Warten auf viele Jungpflänzchen beginnen!

Dieses und auch andere Bastelprojekte (und vieles mehr) findest du auf dem Blog wachstumsschublade.wordpress.com

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